Die Quallen meiner Gedanken

Rechtschreibfehler !!! bitte Achtung!!

 

Qualen meiner Gedanken


Ich ertrinke im eigenen Gesöff, unter der zähen Maße in mir, schwimme ich mit letzter Kraft

an der Oberfläche meiner Gedanken. Ich würge und Krächzte , die Luft schien zu brennen,

wie Feuer frisst es

mich von Innen auf, meine Augen Quollen rot auf, ich kann nicht Atmen.

Ich ersticke nun unter der Rotgebranntensonne, an dessen Horizont die Vögel die Freiheit Genüsslich auf und ab Schwingen und plötzlich traf es mich, mein Körper erschlaffte und die glieder wogen sich hinab in der dunklene Tiefen meiner Gedanke, wie ein Stein versinke ich nun in meiner

eigenen Zähen Masse aus Gedanken.

Die Vögel, welche aus der Freiheit gegossen worden sind japsen auf, sie vernahmen

die letzten Stummen schreie aus dem Meer meiner Gedanken. Die abgehende Sonne schien

noch ein letztes mal auf die Oberfläche des Meeres und es fing allmählich an, das der Himmel sich

verdunkelt, die Sonne Verschwand, der Horizont hat sie nun verschlungen, samt mit dem Licht und lies das Meer der Gedanken alleine in der Dunkelheit Zurück

 

 

5 Kommentare 9.12.08 20:44, kommentieren

wie gehabt .....sind wieder fehler drin ....

 

Ein Vergangener Reiter

da saß der Reiter nun auf seinem hoch gewachsenen Ross und

er blickte aus der ferne auf die wellt hinab.

So söhnt sich der Reiter der Nacht,

an der trostlosen Welt an, welche er schon immer verachtet hatte.

Was ist nur geschehen aus dem Prunk, der sich genüsslich aus seinem Munde ergötzt hatte,

ist er zerflossen in der Schmach welche die den Prunk nichts zu geheißen haben,

plötzlich schossen wie blitze die Erinnerungen an alten tagen an ihm vorbei.

Der Reiter schaut auf und die Nacht ging fort, es dämmerte.

Was war geschehen. die frage blieb noch für kurze zeit in der Luft, bis schließlich der Reiter mit der Nacht verschwand und der neue morgen erstrahlte

 

 

9 Kommentare 28.10.08 22:06, kommentieren

 Hey^^ hier ist wieder was von mir .....vorab, dies ist noch "Rohling"

an manchen stellen muss ich in noch ausbessern

 

wenn ihr lust habt meine komplett fertigen gedichte, welche natürlich verbssert schon sind.....viele geschriebene sachen die hier im blog sind,

sind ausgebessert und überarbeitet ......meld euch einfach unter

linkviki89@yahoo.de 

wenn ihr sie haben wollt.

Mfg vicell 

 

Der anscheinend leere Raum

 

Unterliegt unser Individuum einem System in unserem Gehirn oder ist es doch unantastbar in einem herab stehendem Raum auf blauen Schleier Wolken, schließlich abgeschirmt von jeglichen Besuchern und stattdessen immer wieder herausschauend durch die Zwei Fenster, um sich der neuen Dinge zu ergötzen. So besteht der Raum der anscheinenden Leere nicht mehr als aus zwei Fenstern, aus einem das Licht und Getümmel zu hören ist, und aus dem anderen nur die Schwärze und deren stillen Tönen der Dunkelheit zu erlauschen ist. Warum ist die Erkenntnis im Licht zu sehen, so von Bedeutung? Was wäre, wenn die Schwärze zu einem Licht werde und das Licht zu einer Schwärze, man würde sehen was die Finsternis birgt und doch nicht, was das Licht zu verbergen hat. Trotz alledem wird es immer ein Teil geben, der unergründlich ist, sei es das Licht oder die Schwärze, so steht fest:

„Der Schatten ergötz sich im Licht, genauso ergötz sich das Licht im Schatten“, doch was war zu erst geboren zu jener Stund? Vielleicht Jene Tiefe im Schwarz, das heller denn je ist, wenn er dem Grund der Unendlichen Schwärze entspringt. Doch was ist nun mit dem Individuum, allein gelassen und des Wahnsinns nah, tauchen auch schon im Licht beider Fenster seine Schatten auf dem Boden auf, die er nun wie Freunde aufnimmt, da er der Einsamkeit zu entfliehen versucht. So ist dieses Individuum von nicht existenten Freunden umgeben, daher entspringt dieses Individuum nicht der Vollkommenheit, denn das vollkommene entspringt einem Raum ohne Fenster und ohne Wahnvorstellungen. So ist das unvollkommene Individuum gestraft sich des Wahnsinns anzunehmen, doch heißt es nicht, dass es falsch sei, seinen Freunden glauben zu schenken, da sie doch aus ihm stammen. Des Individuums Freunde sind von dem Getümmel beider Fenster geprägt und immer weiter bilden sie sich um den Horizont beider Fenster, stets voran um die zeit zu überdauern und sich immer und immer wieder der freunde der Fenster ergötzt, den diese haben ihm die Einsamkeit geraubt, doch ist der Einfluss, doch nicht nur eine tückischer schein.

4 Kommentare 27.10.08 22:11, kommentieren

 

 Hey ...hier wieder mal was neues von mir ...an manchen stellen muss der text verbessert werden ....und es sind noch viele Fehler  drin

Wen Bäume flüstern


Bäume flüstern leise umher,tragen ihre Botschaft hin fort, um allmählich die Stille des Waldes zu wecken, damit die Noten, welche der Wind ihnen mit seinen auf und Abstößen genüsslich immer

wieder taktiert. Im Takt des Windes tuscheln die Blätter von Blatt zu Blatt, so schauen manche Bäume hinauf zu ihrer Krone und manche sind empört von dem Lärm, bis schließlich sie ihre arme

in den Himmel schlagen. da ringen und rangen auch die ranken sich vor lachen, bis sie schließlich

wieder verstummen und in der erde sich verstecken. So spricht man lauthals die Botschaft fort, wenn die

Bäume flüstern, dann bewegt sich auch die Welt

8 Kommentare 20.10.08 20:03, kommentieren

 Das ist die bessere Version°° viel SPass

 

Der freundliche Sommer


Dem freundlichem Gesicht des Sommers wurden die Farben herunter gezogen, schließlich ist ihm nun nur noch die in rot getränkte wunde übrig geblieben und der er sieht nur die Bäume im roten Glanz höhnen und immer stärker pulsiert sein Pein in ihm, so kann er nicht den tanzenden Bäume in der Sonne zuschauen, und schließlich fallen die Beine des Sommers zu Staub, der vom Wind weit fortgertagen wird. Sein zerfallender Körper schrie seine Pein den verhöhnten Bäumen entgegen, so vergaßen die Bäume sich, im Gejaule des Peines, so erstarben ihre Blätter und so erstab auch die Freude des Sommers. Doch da blickt schon sein zu weiß gewordenes Gesicht den Himmel hinauf und sah wie die grünen Blätter die er so liebte in einen endlosen Schlaf gesunken sind und den winden gewogen werden, schließlich ging auch der sterbende sommer die neige hinzu und sein Körper löst sich im Wind auf und wird fort getragen zu guter Letzt fasste er sich mit seiner hitzige Hand ins Gesicht und sagte“ ich werde gehen und doch wieder auftauchen ich werde sterben und wieder auferstehen doch schließlich ersaufe ich nun doch in meinen Erinnerungen und gehe doch fort. „ die Bäume verneigten sich ein letztes mal in der Hoffnung das der Sommer wieder auftauchen wird


9 Kommentare 14.9.08 21:46, kommentieren

Das Meer vom Himmel



Der Regen ergießt sich vom Himmel hinab

und die tropfen fallen schließlich in auf dein Gesicht ,

so lässt der Regen deine Tränen im Perlen-Meer von

tropfen verschwinden. Da fällt nun der regen und fällt mit

der Trauer im Meer des vergessen.



Der fressende Wald


ich laufe durch einen Wald der die Dunkelheit frisst.

Wie bin ich nur hinein gekommen?

Nichts desto trotz schaue ich nach einen licht

der die Dunkelheit durch sticht,so laufe ich nun den weiter und

suche nach der Lanze die den fressenden Wald durchbohrt

3 Kommentare 14.9.08 21:44, kommentieren

Die Melodie der Nacht


Der Mond spielt das Licht den Abendblumen hinab, den sie kommen nur wenn der Mond die traurige Melodie der Einsamkeit spielt. Der Mond, er ist allein und wartet sehnlich auf den hellen Stern der ihm die Einsamkeit stiehlt ....so spielt der Mond und spielt und die Abendblumen freuen sich, den sie sind nicht allein so denken sie ganz gar nicht an den einsamen Mond der das Lied der Einsamkeit spielt .....doch was ist das ? Eine Abendblume der Nacht versinkt im Lied der Traurigkeit, da weint sie, weil der Mond niemanden hat ...so wünscht sie sich vergebens, das sie ein Stern wäre, doch der Mond bleibt einsam in

der Nacht

3 Kommentare 14.9.08 21:44, kommentieren