Der einsame Wasserläufer Part II

So lief er und lief er auf die weiten Meere aus Glas bis ihn schließlich seine müd gewordenen Augen ein Stück treibendes Holz im Augen schlugen, wie er sah hat er es schon immer gesehen , wenn ein Schiff in den tiefen des Meeres gewogen wurden. Und so betrachtet er auch die Frau, wie der Wächter es schon viele Male getan hatte, doch war sie allein auf dem Stück treibenden Holz im Wasser. Darauf schloss er seine Augen wie er es immer getan hatte doch dieses mal war es anders als wie sonst und der Wächter schien der Neugier Befallen zu sein.

Denn die Frau, die eigentlich der Angst und der Verzweiflung unterliegen sollte, lächelte den Wächter des Meeres zu. Ein Brise kam so plötzlich über das Meer auf, wie jene Neugier die den Wächter gepackt hatte, schließlich wehte die Brise auch durch die schon zerzausten Harre der Frau. Der Wächter nun starrend von weiter fern von ihren Anglitz der sich des Windes Untertarnen gemacht hat, auch dass Meer ist verfallen in einer Tiefe, den er spiegelt jene Pracht nieder. Und schließlich steigt dem einsamen Wächter die Unsicherheit auf, was könnte dies nur bedeuten ? .....darauf fragt er sich im stillen “ mein verstand ist trüb geworden warum bewegen sich meine Beine zu jener Art von Gestalt die ich zu meiden suche doch was ist das, dass mich so unsicher macht in meiner Entscheidung dies zu tun. Sind dies die Verwirrungen die jener Art von gestalten auf den Schultern lasten? Des Wächters Gedanken an jene Herkunft dieser Verzweiflung verstummt ihm Meer. So ist der Wächter wieder einmal auf dem Meer stehen geblieben um vergeblich die Hoffnung zu schöpfen, doch dieses mal dreht sich nicht mehr das Rad der Verzweiflung

2 Kommentare 23.8.08 13:37, kommentieren

 

Hallo liebe Leser,

wie ihr wisst bin ich der Autor°° und so werde ich meine neue Kreation euch darbieten,

begnügt euch an den ersten Teil von den insgesamt Drei des einsamen Wasserläufer

 

Der einsame Wasserläufer Part I

 

Die Sonne bezaubert nur das Meer mit ihren Sonnenstrahlen und doch kann dieser zauber des Himmel’ nicht die tiefen voller Geheimnisse erlangen. Das so anscheinende Meer was schließlich die Unendlichkeit in sich trägt beginnt in einer  schicksalhaften ruhe  und auch alledem endet diese Meer voller Geheimnisse. Könnte es nicht sein, dass das Ende der Anfang ist und der Anfang wie ein Phönix der Asche empor steigt. Und so scheint also das Meer die Unendlichkeit zu sein doch die armen Schatten die dies zu versuchen vermögen. verschwinden im Licht der Zeit die dies all zu überdauern. So wie der Phönix nun der Asche empor steigt, entsteigt dem Meer der Unendlichkeit ein Kind der Einsamkeit und ist dieses Kind auf Ewig bis am Ende aller Tage dem Meeres Wächter zu sein, so dreht sich nun die Uhr und dreht sie sich bis die Uhren aufhören alle tage der zeit zu entrinne wollen. Nun fragt sich der Wächter des Meeres wie tief die tiefen des Meeres sind und was für Geheimnisse es in sich birgt schließlich fragt er sich dies immer und immer wieder den sein armes Herz das von der zeit verrottet ist, werden von der last der Einsamkeit getragen. So ist der Wächters Meer und beschützter verdammt seine Einsamkeit immer weiter fort zutragen den er vermag nicht über lande zu gehen sonder nur auf dem unendlichen Meer herum zu irren weder noch ist er in der Lage des Wasser Hand zu reichen, es scheint für ihn ein endlosen Boden aus Glas zu sein. Schließlich sucht er vergeblichst den Anfang des ewigen Bandes , der ihm den Phönix der Wiedergeburt preis gibt, doch  er findet nichts außer die weiten des Meeres die seine Spuren auf einem unsichtbaren Glas hinterlassen , so trottet er dennoch einsam den Weg der Hoffnung entgegen.

1 Kommentar 21.8.08 22:40, kommentieren

Die Rhetorik des Glückes


Beglückt hat mich deine Tat

welche ich niemals zu tun vermag

Darum ersuche ich mit meinen Worten deinen Rat

wie soll ich Handeln Tag für Tag


Ein Gewitter


Der Paukenschlag der Wolken fällt auf uns hinab

wir sind empört von seinem hinab fallenden Gejaule

bis wir in Ehrfurcht in der Helligkeit untergehen

und  der nieder rasselnde Schlag uns wieder trifft

 

 

Der Horizont


Da schaut der Horizont zu wie die Welt

Stück für Stück zur Neige geht,

so wartet er vergebens bis die Welt zu Ende Geht

 


3 Kommentare 20.8.08 23:27, kommentieren

Das Drama um den Speisenden und den Verhöhnenden


Ein Diener:“ Mein Herr schaut der Horizont speisset von dem Himmel“


Der Philosoph „ Von Nichten, der Himmel lässt sich in den Armen des Horizont wiegen,

du wirst sehen, das dieses Band der Ewigkeit nicht verwelken wird,

wie die Rosen einer Geliebten.“


Der Diener:“ Doch was ist mit den Sternen die uns in der Nacht Verhöhnen,

dass sie größer sind als wir.... Mein Herr, was ist mit ihnen?“


Der Philosoph: Die Sterne sind nicht weniger als wir, die sich selber im Eigennutz

gegenseitig verhöhnen, sie täuschen uns mit dem Licht, da sie nur

zu was besonders sind, doch wisse mein Diener sie verbergen sich vor ihrer

Angst zu fallen, aber dennoch ist es manchen gewährt die sie in der schnelle zu

erblicken vermögen sich schließlich was von ihnen zu

erhoffen,

denn dann wissen wir das nur die Angst verloren ist.“

 

1 Kommentar 20.8.08 23:24, kommentieren

Die Kristallspitzen

Die Kristallspitzen


Kristallspitzen entfliehen meiner Phantasie und durchstoßen den Horizont der Realität, mit ihren scharfen Kanten und Spitzen reißen sie ihm die Kraft der Bläue und er weint die Röte des Schmerzes nieder , bis schließlich der Horizont seine letzten roten Tropfen der Erde ergötzt hat. So stirbt der Himmel nun, unter einer herabtropfende Leinwand die unter eine Glaskugel gefangen ist und die Bäue des strahlenden Horizont ist in meiner Phantasie aufgegangen, trotz alledem ist der Himmel der Realität durchstoßen von den spitzen der Kristalle so ist die Schönheit des Horizont nun ein gefangener meiner Phantasie.

5 Kommentare 14.8.08 21:40, kommentieren

Die Goldene Blätter

Rot Goldene Blätter

Der Herbst mit seinen rot goldenen blättern, scheint in der Abendsonne und funkelt im Himmel, die Röte des Tages wieder, so ist mein Herz im Einklang mit all dieser Schönheit. Nun fallen schließlich doch die Blätter von den Goldenen Bäumen,den der Wind bläst sie auf, in den rot gewordenen Horizont. Da tanzen sie nun voller Pracht im Roten Horizont hinein. Am Ende, wenn alles vergeht und der Winter die goldene zeit stiehlt stehst nur noch du da und scheinst röter und goldener als die die Goldene zeit der Blätter, die sich dem Horizont hingeben haben. So Tanzt du in der hellen Röte und kitzelst in der Brise die Dämmerliche Sonne. Die Goldenen Blätter tanzen nun mit der Leidenschaft deines Körper mit, bis die Sonne sich dem Horizont gebeugt hat und der Geist der Goldene Zeit sich wieder gelegt hat

1 Kommentar 14.8.08 21:35, kommentieren

Der graue Tag

Der graue Tag


Eine Graue Farbe durchzog sich durch mein Gesicht, wie einer Farbe die hinunter fließt von einer wand des Glückes und des verstehens. Da hängen auch schon meine Schultern tief in einer Grube hinab. Da frag ich mich doch schließlich wo meine füße ihren festen platz haben ? Wenn ich ich das nur wüsste, den dann wäre ich mit dem halt der Realität verbunden so könnte ich nun meine Quallen ersuchen. Dann wäre der Topf der von einer arschfabenden grau am überquollen ist schließlich von einen Farbtopf aus Farben die der Regenbogen braucht gefüllt, so vergeht auch schon der graue Tag der sich durch mein Gesicht zieht wie der herab fallende regen und der Topf füllt sich mit der Freude.

6 Kommentare 12.8.08 19:20, kommentieren