Sprüche !!!

Ein flammen Meer wütet über die Wälder doch wer wütet hinter dem Schatten unsere Welt !!.

 

Wenn Sterne weinen, so weinen sie Sternenstaub auf uns hinab

 

Der Dichter ist mein Verstand so diktiert er mir

 

Grausam ist diese Welt aber doch ist diese Welt die so grausam ist unsere Welt

3 Kommentare 11.8.08 19:53, kommentieren

Ankündigung

Hallo !!

Ich hoffe euch gefällt mein Blog.

So zum Wichtigen , ich werde jeden tag um 20:00 den Blog mit texten/ sonstigen updaten. 

 

Das war es auch schon ^.^

 

1 Kommentar 10.8.08 22:04, kommentieren

Die trügerische Luft

Die trügerische Luft 

Ich stehe allein in einer Brise von einer schleierhaften Luft.
So stehe ich mitten im Meer der Leere
und nur die schleierhafte Luft liegt um mich
und zeigt mir das es auch was anderes gibt als die Leere
...
Doch ich kann sie nicht sehen, die Luft die mich umgibt.
Ich spüre sie nur wie Hände, die sich um mich schlingen
und mich weiter ins Meer der Leer und Stille rein ziehen
....
Ist es eine Tücke der Einsamkeit, oder will ich mit meinem Herz,
was schon so lange in der Schwärze der Verzweiflung eingetaucht ist,
in eine andere Welt versinken,
wo es nur das Nichts oder doch vielleicht das ersehnte Licht gibt?
So verschlingt mich die Luft in eine andere Welt von der ich nichts weiß,
doch ein Teil meines Verstandes hängt an einem silbernem Faden der Hoffnung
und so schau ich aus der der endlosen leere nach hinten
und du stehst am Ende des letzten Fadens,
der mich noch hält
Die tiefen Schlingen der trügerischen Luft ließen mich gewähren zurückzukehren,

1 Kommentar 10.8.08 21:49, kommentieren

 Die Gute Nacht  
Der Tag scheint mit seinem goldwarmen Schein auf mich hinunter und erfüllt mein träges Herz mit einer Wärme. Doch der goldene Schein der so unendlich weiten Sonne verbrennt trotzt alledem meinen Verstand. So liege ich da, den Kopf abgewandt von der brennende Sonne, und so schau ich im Gras, wie wunderschön dieser Tag, den die grüne Wiese, die noch von der Nacht den Tau auf sich trägt, funkelt in meinen glitzernden Augen, wie tausende Sterne einer schlafenden Nacht. Nach allem Schein kommt doch schon der Schatten der Nacht und überzieht die Wiesen und die Wälder mit einem blauen Schleier, wie ein Decke die über einem hinüber gezogen wird und so wiegt uns der blaue Schleier der Nacht in einem Schlaf, denn der Tag des golden Scheins raubt uns die Kraft. Und statt, dass die Wiesen, die den Sternenhimmel so nacheifern verblassen sie doch und ein ästhetischer Sternenaufgang zieht über den blauen Schleier der Nacht und spielt mit unserer Phantasie, bis schließlich unsere Augen immer schläfriger werden, und so spielen die Sternen immer schneller, und immer mehr verdrehen sie unsern Verstand, bis schließlich alles in den Schlaf gewogen ist. Doch ich liege noch auf der Wiese und schau zu der Nacht hinauf und weiß, dass darauf niemand gehen kann. Und so schließe ich meine Augen und warte bis der goldene Schein die Decke abzieht.

2 Kommentare 9.8.08 17:51, kommentieren

Tränen der Erinnerung

Die Tränen der Erinnerung

Die Tränen, meiner bläulichen Augen, fließen
in einen Bach einer ewigen Erinnerung,
wo jede herab fallende Träne ein Teil meiner vergangenen Tage ist.
So glitzern sie, in voller Pracht, diese Tränen, der vergangenen Tage,
die den Berg der laufenden Zeit schon immer, und immer wieder entrinnen.
Doch es fließen nicht nur glänzende Tränen den Berg hinab,
sondern auch Tränen der Angst und der Verzweiflung,
denn, allem Anschein nach, erreichen diese Tränen der Farblosigkeit
auch den Bach der ewigen Erinnerungen.
So frag ich mich, warum ich nicht die Tränen, die mich so quälen, auffangen kann?
So versuch ich es immer wieder, die Tränen der vergangenen Tage zu fangen,
doch die Tränen fallen durch meine Hände,
genauso fallen die Tränen durch die Luft
und so kann ich die Tränen der vergangenen Tage niemals fangen,
denn jede Träne, die den Berg hinunter läuft, ist ein Teil von mir
und ohne jedes Teil wäre ich nicht mehr, als nur eine Marionette meiner selbst.
So bin ich gefangen und bleibe gefangen, in einem endlosen Traum voll Erinnerungen,
aus dem ich nicht aufwachen kann.
Zu aller Letzt frag ich mich, was wäre, wenn es keine Tränen von dem Berg,
der laufenden Zeit, mehr gäbe?
Wäre ich dann nicht ein Teil des Baches, der die ewigen Erinnerungen in sich trägt?
Wer weiß das schon

2 Kommentare 8.8.08 00:19, kommentieren

Allein im Glasshaus

ALLEIN IM GLASHAUS  

Ich steh mit meinen geplagten Gedanken in einem Raum

der viele Gläser birgt,

und doch sind viele
nicht durchsichtig,

sind sogar

manchmal unsichtbar zwischen mir

und meinem Gewissen

...
Spiegelt der Raum der Gläser die Wirklichkeit dar ??

Wenn ja,

dann bin ich verloren,

denn der Drang in meinem Herzen sagt mir

die Wahrheit der unsichtbaren Gläser.

Sie sind unsichtbar und

verschlingen

das Leid und den Schmerz

...

Bleibt mir dann nichts als nur die Freude und die Liebe ???

....
Nein !!

....

Das Glück was mich verbindet,

an meine Geliebten,

ist nur so stark wie ich auch leiden kann ,

...

denn was wäre Glück ohne jenes Leiden,

der einzelnen Herzen dieser Welt?

...

Wäre es dann nicht so,

dass mein Gewissen,

das durch die Gläser irrt,

durch mein Herz,

das mir die tragische
Wahrheit über das Leid

und des Glückes weist,

mir doch nicht die geplagten Gedanken nimmt ?

...

Wäre ich dann nicht mehr,

als nur ich selbst sein kann?
Könnte ich dann lieben ??

Nein,

...

denn ich bin kein unsichtbares Glas

8.8.08 00:02, kommentieren