Der graue Tag

Der graue Tag


Eine Graue Farbe durchzog sich durch mein Gesicht, wie einer Farbe die hinunter fließt von einer wand des Glückes und des verstehens. Da hängen auch schon meine Schultern tief in einer Grube hinab. Da frag ich mich doch schließlich wo meine füße ihren festen platz haben ? Wenn ich ich das nur wüsste, den dann wäre ich mit dem halt der Realität verbunden so könnte ich nun meine Quallen ersuchen. Dann wäre der Topf der von einer arschfabenden grau am überquollen ist schließlich von einen Farbtopf aus Farben die der Regenbogen braucht gefüllt, so vergeht auch schon der graue Tag der sich durch mein Gesicht zieht wie der herab fallende regen und der Topf füllt sich mit der Freude.

12.8.08 19:20

bisher 5 Kommentar(e)     TrackBack-URL


meckys-tochter (13.8.08 17:44)
ein schönes Gedicht über die auch mal mießen Tage des Lebens mit einem schönen Ende....

wie du mich kennst, bin ich nur kritisch in der Rechtschreibung ^,^
sind aber nur ein paar Schönheitsfehler...
*RESPEKT* deine Rechtschreibung hat sich dramatisch verbessert... *daumen hoch*
mach weiter so :-*


no name (13.8.08 22:31)
wer ist meckys tochter???


meckys-tochter (14.8.08 07:57)
ich bin meckys tochter^^


Shou (14.8.08 12:51)
Ich mag das Gedicht :3
Ich find das is schön geschrieben, von ren Rechtschreibfehlern mal abgesehen :>
Auch graue Tage können hell enden~


no name (14.8.08 17:36)
ey wat los, ist dir was passiert oder wieso kommse nich????

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