Die Rhetorik des Glückes


Beglückt hat mich deine Tat

welche ich niemals zu tun vermag

Darum ersuche ich mit meinen Worten deinen Rat

wie soll ich Handeln Tag für Tag


Ein Gewitter


Der Paukenschlag der Wolken fällt auf uns hinab

wir sind empört von seinem hinab fallenden Gejaule

bis wir in Ehrfurcht in der Helligkeit untergehen

und  der nieder rasselnde Schlag uns wieder trifft

 

 

Der Horizont


Da schaut der Horizont zu wie die Welt

Stück für Stück zur Neige geht,

so wartet er vergebens bis die Welt zu Ende Geht

 


20.8.08 23:27

bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(21.8.08 08:30)
uiiii
schöön
zum ersten: an wen ist das gerichtet ( die Frage)?
zum zweiten: ja, wir sind aber nicht empört, zumindest ich nciht,.... *angst hab davor*
zum dritten: hört sich irgentwie richitg romantisch an, aber der horizont scheint vergebens zu warten, bis die welt zuende geht...
denn wenn sie untergegangen ist, kommt sie ja wieder auserdem is der horizont doch allgegenwärtig....
das bedeutet, er wartet immer und überall darauf, was aber niemals irgendwo eintreten wird...

aber schön gemacht


vicell (21.8.08 15:47)
genau deswegen wartet er ja vergebens
der Horizont

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


 Smileys einfügen