Der einsame Wasserläufer Part II

So lief er und lief er auf die weiten Meere aus Glas bis ihn schließlich seine müd gewordenen Augen ein Stück treibendes Holz im Augen schlugen, wie er sah hat er es schon immer gesehen , wenn ein Schiff in den tiefen des Meeres gewogen wurden. Und so betrachtet er auch die Frau, wie der Wächter es schon viele Male getan hatte, doch war sie allein auf dem Stück treibenden Holz im Wasser. Darauf schloss er seine Augen wie er es immer getan hatte doch dieses mal war es anders als wie sonst und der Wächter schien der Neugier Befallen zu sein.

Denn die Frau, die eigentlich der Angst und der Verzweiflung unterliegen sollte, lächelte den Wächter des Meeres zu. Ein Brise kam so plötzlich über das Meer auf, wie jene Neugier die den Wächter gepackt hatte, schließlich wehte die Brise auch durch die schon zerzausten Harre der Frau. Der Wächter nun starrend von weiter fern von ihren Anglitz der sich des Windes Untertarnen gemacht hat, auch dass Meer ist verfallen in einer Tiefe, den er spiegelt jene Pracht nieder. Und schließlich steigt dem einsamen Wächter die Unsicherheit auf, was könnte dies nur bedeuten ? .....darauf fragt er sich im stillen “ mein verstand ist trüb geworden warum bewegen sich meine Beine zu jener Art von Gestalt die ich zu meiden suche doch was ist das, dass mich so unsicher macht in meiner Entscheidung dies zu tun. Sind dies die Verwirrungen die jener Art von gestalten auf den Schultern lasten? Des Wächters Gedanken an jene Herkunft dieser Verzweiflung verstummt ihm Meer. So ist der Wächter wieder einmal auf dem Meer stehen geblieben um vergeblich die Hoffnung zu schöpfen, doch dieses mal dreht sich nicht mehr das Rad der Verzweiflung

23.8.08 13:37

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(24.8.08 21:08)
lass den wasserläufer bloß nicht sterben... und stell die frau nicht böse dar... sonst gibt es ärger mit mir

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